Prof. Dr. Matthias Schneider

Professor für Kirchenmusik/Orgel

Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Bahnhofstraße 48/49
17489 Greifswald

Tel.: +49 3834 420 3525

matthias.schneideruni-greifswaldde

Vita
04.2006 - 03.2010 Dekan der Philosophischen Fakultät
09.2004 - 06.2005 Forschungsaufenthalt an der Università degli Studi di Padova
seit 10.1994 Professor für Kirchenmusik/Orgel am Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft, Universität Greifswald
1992 - 1994 Wiss. Assistent am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel (Schweiz)
1989 - 1995 Leiter einer Orgelklasse an der Hochschule für Kirchenmusik, Heidelberg
1984 - 1993 Kantor an der Stadtkirche Schopfheim und Bezirkskantor für den evangelischen Kirchenbezirk Schopfheim
1978 - 1984 Studium der evangelischen Kirchenmusik, Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und ev. Theologie in Dortmund, Münster, Essen und Basel (Schweiz)
1978 Abitur in Münster/Westfalen
1976 - 1978 Jungstudierender im Fach Orgel an der Westfälischen Hochschule für Musik, Institut Dortmund
1959 geboren in Münster/Westfalen
Mitgliedschaften
seit 2013 Präsident der internationalen »Gesellschaft der Orgelfreunde e.V.« GdO (Vizepräsident von 2008–2013)
seit 2012 Mitglied im Vorstand der »Internationalen Dieterich-Buxtehude-Gesellschaft« IDBG
2011 - 2014 Mitglied des Gesangbuch-Ausschusses für ein neues Beiheft zum Gesangbuch der Nordkirche
seit 2011 Mitherausgeber »Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie« JLH
seit 2010 Mitglied des Comitato Scientifico der »Fondazione Olga e Ugo Levi«, Venedig (Italien)
2008 - 2013 Vizepräsident der internationalen »Gesellschaft der Orgelfreunde e.V.« GdO
seit 2008 Mitglied der Liturgischen Konferenz
2007 - 2015 Mitglied des Beirats der »Heinrich-Schütz-Gesellschaft«
2005 - 2012 Vorsitzender des Liturgischen Ausschusses der Pommerschen Evangelischen Kirche (PEK)
seit 2000 Mitherausgeber der Zeitschrift »Musik und Kirche«
Sämtliche Veröffentlichungen

Sämtliche Veröffentlichungen

Sämtliche Veröffentlichungen von Prof. Dr. Matthias Schneider im Forschungsinformationssystem (FIS) der Universität Greifswald.